Projekt und Redaktion

Über Erinnerungsretter

Auf alten CDs liegen Familienfotos, Dokumente und Aufnahmen, die im Alltag kaum noch erreichbar sind. Erinnerungsretter zeigt, wie Sie diese Dateien sichern und die nächsten Schritte für Ihre Sammlung klären können.

Projektstand vom

Wie sind die Ratgeber belegt?

Die Ratgeber nennen ihre Quellen direkt beim jeweiligen Thema. Die Haltbarkeitsübersicht verlinkt konservatorische Veröffentlichungen. Die PCD-Anleitung verweist auf Formatlisten und Hilfeseiten der Softwareanbieter. Dadurch können Sie nachlesen, worauf eine Angabe beruht.

Bei Software sind Programmversion, Betriebssystem und die tatsächlichen Dateien entscheidend. Deshalb unterscheiden die Anleitungen zwischen einem beschriebenen Programmweg und dem Ergebnis an Ihrem eigenen Datenträger. Die ursprünglichen Dateien bleiben beim beschriebenen Vorgehen erhalten; abgeleitete JPG-, TIFF- oder MP4-Dateien werden getrennt abgelegt.

Das Datum am Ratgeber nennt den Stand der redaktionellen Bearbeitung. Es ist kein Datum einer Prüfung Ihrer CD. Den verfügbaren Serviceumfang und den vorgesehenen Umgang mit privaten Dateien beschreiben die Leistungsseite und die Sicherheitsseite.

Wer ist verantwortlich?

Inhaber und inhaltlich Verantwortlicher von Erinnerungsretter ist Safak Tepecik. Die vollständigen Anbieterangaben finden Sie im Impressum. Für Fragen zum Projekt und zu Ihrer Sammlung erreichen Sie ihn über info@profilfoto-ki.de.

Wenn Ihnen in einer Anleitung eine unklare Angabe oder ein Fehler auffällt, nennen Sie in Ihrer Nachricht die betreffende Seite und die Textstelle. So lässt sich die Rückfrage dem richtigen Thema zuordnen.

Wobei hilft Erinnerungsretter?

Die Anleitung zum Auslesen alter CDs führt vom fehlenden Laufwerk bis zur Kontrolle einer Kopie. Weitere Ratgeber behandeln die Haltbarkeit von Discs, Kodak-Photo-CD-Dateien und private Video-DVDs. Sie können diese Anleitungen ohne Anmeldung lesen.

Der geplante Ausleseservice richtet sich an Daten-CDs und Daten-DVDs mit persönlichen, technisch lesbaren Dateien. Welche Medien und Arbeiten zum Standardumfang gehören, steht auf der Leistungsseite. Bei Sonderformaten muss der konkrete Bedarf vor einem Auftrag geklärt werden.

Für die erste Einordnung reichen Medienart, Anzahl und ein kurzer Hinweis, etwa „Fotos von 2004, kein Laufwerk vorhanden“. Das Anfrageformular funktioniert ohne Konto. Umfang, Gesamtpreis und ein möglicher Termin werden anschließend für die konkrete Sammlung geklärt.

Eine Hilfe, die Sie bereits selbst ausprobieren können

Unser lokaler Dateivergleich ist ohne Konto nutzbar. Er liest zwei ausgewählte Dateien bis je 128 MiB im Browser und vergleicht SHA-256-Prüfsummen. Für größere Dateien steht ein PowerShell-Befehl daneben.

Tatsächliche Ansicht des Dateivergleichs: original-demo.txt und kopie-demo.txt haben gleichen Byteinhalt und dieselbe SHA-256-Prüfsumme
Werkzeugansicht mit zwei eigenen neutralen Textdateien gleichen Inhalts. Beide SHA-256-Prüfsummen stimmen überein.

Zu den Anleitungen gehören außerdem die Einordnung von Leseproblemen und der Umgang mit bereits digitalisierten Dias. Quellen und Verfahrensgrenzen stehen beim jeweiligen Thema.

Beginnen Sie mit Ihrer Sammlung.

Mit dem Familienarchiv-Rettungsset erfassen Sie Ihre Discs, notieren Kopierfehler und halten fest, welche Ergebnisse Sie kontrolliert haben. Die enthaltene Inventarliste lässt Platz für unbekannte Angaben. Eine gespeicherte Datei gilt erst dann als geprüft, wenn Sie den entsprechenden Prüfschritt durchgeführt haben.

Wenn Sie das Auslesen abgeben möchten, vergleichen Sie zunächst die vorgesehenen Pilotpakete und beschreiben Sie Ihre Sammlung. Der nächste Schritt ist eine unverbindliche Anfrage.

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